Herzlich Willkommen, Betül und Johanna!

Wir haben zwei neue junge Damen im Hause, die ein freiwilliges soziales Jahr bei uns absolvieren: Johanna Morford-Oberst aus Albuquerque und Betül Sahin aus Bammental. Irgendwie haben wir immer ein bisschen das Gefühl, dass mit den zwei neuen Gesichtern hinter unserem Café-Tresen ein neues Familienzentrums-Jahr beginnt. Und wir freuen uns, euch mitzuteilen, dass es mit Betül und Johanna nach einem richtig schönen und freundlichen und lustigen neuen Jahr aussieht. Ganz herzlich heißen wir die beiden bei uns willkommen, die uns jetzt schon über die Maßen sympathisch sind. 

Betül hat eben erst ihr Abitur am Bammentaler Gymnasium absolviert. Die gerade noch 17-Jährige möchte noch ein bisschen Zeit vergehen lassen, bis sie ihr geplantes Studium der Grundschulpädagogik in Heidelberg aufnimmt. Selbständig werden, lernen, was es heißt Eigenverantwortung zu übernehmen, dazu möchte sie dieses Jahr nutzen, sagt sie, bevor es wieder ans Lernen und dann ins Berufsleben geht. Und obendrein Sozialpunkte für das Studium sammeln, betont sie lachend. Sie kennt unser Haus längst — von eigenen Besuchen im Familiencafé und einem einwöchigen Praktikum in unserer KiTa. Sie ahnt, dass sie in ihrem freiwilligen Jahr hier viel mit Menschen zu tun haben wird — und genau das hat sie sich für die Zeit nach dem Abitur auch erst einmal gewünscht. 

Johanna hatte die deutlich weitere Anreise. Sie kommt aus New Mexico, USA — was sie einem allerdings erst einmal verraten muss. Man käme nicht drauf, wenn man sie fließend Deutsch sprechen hört. Tatsächlich stammt ihr Vater aus der Nähe von Heidelberg, und Johanna, so gern sie mit ihren 18, bald 19 Jahren den Sprung in die Welt wagen und Neues kennen lernen möchte, hat sich bei ihrem ersten Schritt dabei für ein Land entschieden, in dem sie Familie noch in der Nähe hat. Ihre Großmutter lebt in Gagenau im Schwarzwald. Sie hat uns über Service Adventure kontaktiert, der einen regen Austausch zwischen jungen Menschen in USA und Deutschland fördert. Ihr ist es wichtig, die Sprache, mit der sie teilweise aufgewachsen ist, hier zu intensivieren. In einem Jahr wartet in den USA ein Studiumsplatz der Mathematik auf sie.

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Abschied und Neuanfang

Es ist mal wieder soweit, fast ein ganzes Jahr ist vorbei und wir müssen uns von Mitarbeiterinnen verabschieden. Tabea hat uns seit letztem Dezember im Rahmen vom Bundesfreiwilligendienst im Familienzentrum

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Unser Ziel ist es, Kinder und Familien zu unterstützen und gleichzeitig Begegnungsstätte für alle Generationen zu sein. Deshalb bieten wir dir eine bunte Palette an Angeboten, für die sich viele Menschen in unserem Hause engagieren.